18. August

Praktikumsplatz bei webvariants als Assistenz der Geschäftsführung

von Christian Metzeler Kommentieren

Heute in aller Kürze: wir haben ab Anfang September 2010 wieder einen Praktikumsplatz zu vergeben. Das Praktikum ist als Assistenz bei der Geschäftsführung von webvariants angesiedelt, seine Länge kann individuell vereinbart werden, soll jedoch drei Monate nicht unterschreiten. Der wöchentliche Zeitumfang soll zwischen 20 und 40 Stunden liegen und kann in diesem Rahmen ebenfalls individuell vereinbart werden.

Alle weiteren Infos dazu findet ihr auf dieser Seite. Ich nehme natürlich an, dass die meisten von euch geneigten Lesern dieses Blogs kein Praktikum brauchen. Aber vielleicht kennt ihr ja jemanden, den ihr ins Unglück stürzen… äääähhh…. den ihr auf diesen hervorragenden(!) und ausgezeichneten(!) Platz aufmerksam machen möchtet. :-) Also leitet die Info gerne weiter.

21. Juli

Was macht die eigentlich da?

von Lisette Schulz 2 Kommentare

Ich möchte gerne die Frage klären, was man eigentlich in einem Management-Studium macht und was ich in dessen Rahmen hier bei webvariants suche!

That`s me: Lisette Schulz

Lisette

Ich bin zurzeit in meinem letzten Semester des Master-Programms im Management. Quantitative Methoden und die Grundlagen der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre bilden die Basis des darauf folgenden Vertiefungsstudiums in meinen Schwerpunkten Marketing und E-Business. Das Ausbildungsziel ist die Verknüpfung von fachlicher Kompetenz und internationaler Dimension. Klingt langweilig? Ist es aber nicht! Denn kurz gesagt, ist es hier meine Aufgabe nach umfassenden Kunden-, Wettbewerbs- und Marktanalysen ein Marketing-Konzept für das Shopsystem varisale zu entwickeln. Nun könnt ihr euch also in Kürze auf die neue Website des Shop-AddOns für REDAXO- und Sally-Websites freuen.

Und wie das nun mal so ist, haben Absolventen mit praktischen Erfahrungen deutlich größere Chancen auf dem Arbeitsmarkt und im optimalen Fall haben sie sogar die Qual der Wahl. So hab ich mich bei webvariants um einen Praktikumsplatz beworben.

Warum ausgerechnet da? Bei meinem Vorstellungsgespräch am Anfang des Jahres war ich schon etwas erschrocken über die Offenheit, Coolness und den in vollen Zügen ausgelebten Sarkasmus zwischen den Mitarbeitern. Aber gerade das macht dieses Unternehmen so interessant. Nach einer Zusage konnte ich mir nun die letzten drei Monate ein genaueres Bild machen. Das Team ist gerade wegen der etwas nerdigen und eigenartig freakigen, für mich schwer nachvollziehbaren PC- und Web-Affinität wirklich sehr liebenswert und sympathisch.

Daher möchte ich mich hier gerne bei dem gesamten Team für die schöne Zeit bedanken und dass ihr mir es hier ermöglicht habt, dieses Praktikum zu absolvieren. So kann ich nicht nur meinen Lebenslauf um ein Kapitel erweitern, sondern habe auch in Sachen “selbstständiges Arbeiten” und “themenspezifische Problemlösungen” Erfahrungen sammeln und sehr viel über Shopsysteme lernen können.

13. Juli

webvariants unterwegs: diesmal in München

von Michael Kühle 2 Kommentare

Surfen an der Eisbachbrücke

In der vergangenen Woche reiste ich nach München. Zum einen besuchte ich Kunden unserer Agentur um über aktuelle Projekte, Wünsche und Veränderungen zu sprechen. Es ist für webvariants immer auch wichtig den Kontakt zum Kunden zu pflegen, gerade den persönlichen, denn es ergeben sich dabei oft Gesprächspunkte, die per Mail oder Telefon einfach auf der Strecke bleiben. Andererseits blieb auch noch ein verlängertes Wochenende, dank der Hochzeit eines guten Freundes. So dass ich auch Gelegenheit hatte einige interessante Orte in München zu besuchen, die ich bisher noch nicht kannte. Hier hat mich ein Ort wirklich beeindruckt – die Austrittsstelle des Eisbachs an der Eisbachbrücke. Der ergibt sich dank einer Stufe im Bett des Eisbachs eine Welle, die es Surfern ermöglicht direkt in München zu surfen.

Laut Wikipedia gehört der Bach zu einem Verbund von Stadtbächen, die sämtlich aus der Isar gespeist werden und größtenteils unterirdisch die Münchner Altstadt und das Lehel durchfließen. Er tritt an der Eisbachbrücke am südlichen Rand des Englischen Gartens in unmittelbarer Nähe des Hauses der Kunst zutage. Gut zwei Kilometer weit fließt er im Osten der Parkanlage parallel zur Isar und mündet etwa 500 Meter unterhalb der John-F.-Kennedy-Brücke von links in den Fluss zurück.

Dank des heißen Sommers, waren auch am vergangenen Freitag wieder viele Surfer vor Ort und zeigten den zahlreichen Schaulustigen ihr Können und trainierten fleißig an ihrer Haltung. Ein wirklich toller Ort direkt im Herzen von München, den man unbedingt besuchen sollte, wenn man die Gelegenheit hat.



30. Juni

Fallstricke des Unternehmeralltages: erneut die Künstlersozialabgabe

von Christian Metzeler 3 Kommentare

Die Künstlersozialabgabe ist eine fröhliche Geschichte, die uns immer wieder mal beschäftigt. Ich hatte dazu bereits vor längerem einen Blogbeitrag veröffentlicht und stelle nun fest: ich muss mich korrigieren. Die Künstlersozialabgabe ist aus Unternehmenssicht nämlich eine zweischneidige Geschichte: wenn wir als Unternehmen irgendwelche künstlerischen Leistungen einkaufen, müssen wir auf diese Leistung die Künstlersozialabgabe in Höhe von aktuell 3,9% der Nettorechnungssumme an die Künstersozialkasse (KSK) abführen. Die KSK bietet von dieser Abgabe freischaffenden Künstlern und Publizisten die Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung. Sie als unser Kunden müssen die Künstlersozialabgabe dann abführen, wenn sie von uns künstlerische oder publizistische Leistungen erhalten und uns dafür bezahlen – was eher selten der Fall ist, da wir als Entwicklungsunternehmen hauptsächlich programmieren und nicht gestalten. Ich zitiere hierzu aus der FAQ der KSK, Nr.19:

Webdesigner gehören nach dem KSVG zum Personenkreis der Künstler und Publizisten, wenn sie Bildschirmseiten unter ästhetischen und funktionalen Gesichtspunkten für Internet und Internetpräsentationen mitgestalten und programmieren. Zur künstlerischen Tätigkeit dieser Personen gehört neben der Konzeptionierung auch die Realisierung von Bildschirmseiten mit Hilfe von Schrift, Grafik, Zeichnung, Fotografie und Video unter Verwendung spezieller Software.
Die Internetauftritte der Auftraggeber sind gemeinhin der Werbung und Öffentlichkeitsarbeit zuzurechnen. Deswegen kommt es auf das Ausmaß der gestalterischen Freiheit bei ihrer Erstellung nicht an. Auch wenn die Auftraggeber im Einzelfall enge Vorgaben berücksichtigt sehen wollen, ist dies für die Beurteilung der Webdesignertätigkeit unerheblich. Es reicht insoweit aus, dass die berufliche Tätikgeit zu Werbezwecken dient. Ebenso ist es unerheblich, wenn der Auftragnehmer keine künstlerische Ausbildung, etwa als Grafiker, absolviert hat (vgl. BSG – Urteile vom 07.07.2005 – B 3 KR 29/04 und B 3 KR 37/04).
Nur, wenn von vornherein keinerlei gestalterische Leistungen (z. B. Grafikleistungen) mit erbracht werden und es sich somit lediglich um die technische Einrichtung und Pflege von Internetseiten handelt, bei der ein Internetauftritt im Hinblick auf Funktionalität, Aktualität, Sicherung gegen Viren und Nutzerfreundlichkeit o. ä. strukturiert und betreut wird (= Tätigkeit eines Webmasters, Webadministrators, Programmierers), gehören diese Entgelte nicht zur Bemessungsgrundlage.

Wichtig ist zu wissen, dass die Abgabepflicht jedoch offensichtlich IMMER gilt, unabhängig von der Unternehmensform, von der Sie als Kunde die künstlerische oder publizistische Leistung beziehen. Die Abgabepflicht entsteht auch dann, wenn der ausführende Künstler ein Angestellter ist – und somit bereits sozialversichert ist. Sie kommen um die Abgabe also nicht herum, egal bei wem Sie einkaufen. Die Tatsache, dass Sie von der Abgabe noch nicht gehört haben, dürfte keinen Schutz bieten. Die Deutsche Rentenversicherung hat seit 2009 die Prüfung für die KSK mit übernommen, was bedeutet, dass Sie spätestens beim nächsten Prüftermin der DR mit dem Thema in Berührung kommen werden, sofern Sie künstlerische oder publizistische Leistungen erworben haben. Seien Sie also wachsam und setzen Sie sich mit dem Thema auseinander – oder beauftragen Sie Ihren Steuerberater damit. Der soll ja schließlich auch was tun.

Wer noch mehr Lust auf Beamtendeutsch hat, kann dieses auf der Website der KSK befriedigen.

16. Juni

Frauen-Power für das webvariants-Team

von Michael Kühle Ein Kommentar

Anja

Seit dieser Woche verstärkt Anja unser Team als Praktikantin im Bereich Design. Sie studiert derzeit an der Hochschule Harz Medieninformatik und hat bereits vor dem Studium eine Ausbildung zur Mediengestalterin absolviert und damit bereits einige Jahre Erfahrungen im Agenturbereich sammeln können.

Lisette

Weiterhin ist Lisette seit Mai unsere Praktikantin im Bereich Marketing und Sales, wo sie sich mit unserem Webshop AddOn varisale beschäftigt. Lisette studiert ansonsten an der Uni Magdeburg im Masterstudiengang Management.

Jana

Auch im Entwicklungsbereich haben wir weibliche Unterstützung erhalten. Hier ergänzt Jana das Team. Sie ist Dipl. Ingenieurin und hat an der Uni Magdeburg Computervisualistik studiert. Sie arbeitet nun in verschiedenen Projekten und setzt sich vor allem mit der Entwicklung von Facebook-Apps auseinander.