29. Juni

“Das Internet” ist…

von Christian Metzeler 4 Kommentare

Das Internet wird im heutigen Sprachgebrauch gerne personifiziert und als eine Art selbständige Wesenheit dargestellt, das fast über eine Art Gesinnung oder Bewußtsein verfügt. Liest man in Zeitungen und Magazinen oder hört man in Radio und Fernsehen Berichte über internetbezogene Themen, kommt einem diese Personifizierung relativ häufig unter. Gerne wird davon gesprochen, “das Internet” würde unsere Kinder zum Bösen verführen oder “das Internet” würde es Terroristen ermöglichen, unsere waidwunde Gesellschaft über den Abgrund zu stoßen. Dabei muss man sich als halbwegs mit Intelligenz begabter Mitteleuropäer doch eine Tatsache sehr deutlich vor Augen halten: “das Internet” ist nur ein Medium. Es ist ein Ding und kein Lebewesen, es ist ein Werkzeug und kein Homunculus.

Wenn man behauptet, “das Internet” wäre gut, böse, klug oder dumm, kann man auch Papier eine politische Richtung unterstellen.

So einfach ist das. Wenn wir als Gesellschaft nicht wollen, das ein solches Medium zu bestimmten Zwecken genutzt bzw. also mißbraucht wird, dann sollten wir vernünftigerweise dort ansetzen, wo der Mißbrauch entsteht – also bei dem Menschen, der das Medium mißbraucht. Und wir sollten vernünftigerweise nicht bei den Menschen ansetzen, die dieses Medium im Einklang mit unseren Werten und Gesetzen benutzen. Man sollte also eher chirurgisch arbeiten, als den ganzen Körper zu vergiften.

Als Unternehmen ist webvariants eine politsch relativ uninteressierte Organisation, da unser Existenzzweck nun einmal das wirtschaftliche Geschäft ist und nicht das politische Lobbying. Dafür gibt es andere Organisationen (und ein nicht unerheblicher Anteil der Menschen bei webvariants ist ja politisch nicht unbedingt inaktiv). Allerdings kann es auch einem Unternehmen nicht egal sein, wenn die Regierung Gesetze beschliesst, die den Geschäftszweck betreffen – in unserem Fall also das Internet.

Der Bundestag hat im Juni 2009 beschlossen, dass für das deutsche Internet eine technische Zensur eingerichtet wird, die gegen Kinderpornographie gerichtet ist. Die Unwirksamkeit dieser Zensur ist vielfach belegt. Zwei Dinge sind an diesem Gesetz daher sehr schlecht: zum Ersten wird das Gesetz seinen Zweck nicht erfüllen, denn den mißbrauchten Kindern wird nicht geholfen. Die entsprechende Szene wird sich nur etwas tiefer in den Untergrund verziehen müssen, um weiterhin unbehelligt ihrem scheußlichen Treiben nachgehen zu können.  Zum Zweiten wird seitens des Staates die Einrichtung einer Infrastruktur begonnen, die später auch für weitere Zensurzwecke genutzt werden kann. Menschen, die das Internet zu illegalen Tätigkeiten benutzen, werden diese Infrastruktur mit legalen oder illegalen Methoden umgehen können. Da sie ohnehin schon illegal tätig sind, kommt es dann auf diesen einen Punkt auch nicht mehr an. Die Menschen jedoch, welche das Internet zu ihren Zwecken im Rahmen der Gesetze nutzen, werden von der Zensur ebenfalls betroffen und ihrem Handeln früher oder später eingeschränkt. Es ist also so, als ob man mit einer Schrotflinte in eine Ansammlung von Menschen schiesst, in der Hoffnung, man würde den einen, sich dort aufhaltenden Verbrecher damit erwischen. Kollateralschaden also.

Die Einrichtung einer Zensur für das deutsche Internet macht uns besorgt. Begehrlichkeiten, diese Zensur im Lauf der Zeit auf andere Bereich auszudehnen, werden aufkommen. Der Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble und die Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen haben sich entschlossen, dem gesamten Volk das Misstrauen auszusprechen und den Kollateralschaden in Kauf zu nehmen. Es ist jedoch nicht das Volk, das seine Regierung fürchten sollte, sondern die Regierung, welche vor dem Volk Respekt haben muss. Die Regierung und die Regierungskoalitionsparteien haben deutlich gemacht, dass sie das Volk weniger respektieren, als ihm vielmehr misstrauen.

Wir möchten unsere geneigten Leser daher auf dieses Thema aufmerksam machen. Auf diesen Websites gibt es weitere Informationen dazu:

Und bis dahin können Sie sich ja von unserer Ursula ein wenig über die Schultern schauen lassen…

24. Juni

1. Magdeburger Firmenstaffel

von Michael Kühle Ein Kommentar

Firmenstaffel-Urkunde

Bei der gestrigen 1. Magdeburger Firmenstaffel waren wir nicht nur einer der Hauptsponsoren, sondern auch mit einem eigenen Team dabei. Unser Team startete hierbei in der Kategorie „startup-Teams“ als reines Herrenteam.

Bei besten Voraussetzungen im Magdeburger Stadtpark, einem lauen Sommerabend und einer angenehme Strecke, starteten gegen 19.00 Uhr die Startläufer der insgesamt 130 Teams. Für unsere Firma startete Michael als erster und unser Staffelstab ging weiter an Felix, Christian, Matthias und Patrick.

Nach insgesamt 50 Minuten und 30 Sekunden war unser Team im Ziel. Die Platzierung im Gesamtfeld liegt uns leider derzeit noch nicht vor, aber wir konnten in unserer Kategorie einen erfolgreichen 1. Platz erzielen und sind damit das beste „Start Up“ Magdeburgs!

Bei der Gelegenheit möchte ich unserem Partner Martin Hummelt zu dieser erfolgreichen Veranstaltung gratulieren und hoffe, dass auch im kommenden Jahr die Magdeburger Firmenstaffel an den Start gehen wird, dann auch wieder mit einem Team von webvariants.

Einen Artikel mit Bilderserie findet man auf der Webseite der Volksstimme.

22. Juni

Wie man mit Kunden nicht umgehen sollte…

von Christian Metzeler Kommentieren

…hat uns unser – jetzt ehemaliger – Internetanbieter lebhaft demonstriert. Ich sage grundsätzlich immer „Der Kunde ist König“ und ich hoffe, unsere Kunden nehmen uns ab, das wir das so sehen. Natürlich hat man immer mal Ausreisser und nicht alles läuft optimal. Wenn in der gegenseitigen Zusammenarbeit einmal Reibungsprobleme, Kommunikationsschwierigkeiten oder Mißverständnisse auftreten, ist das Wichtigste, was man tun muss, miteinander zu reden. Und natürlich zuzuhören. Auf jeden Fall ist es viel leichter, ein Mißverständnis oder ein Problem auftreten zu lassen und dann aus Faulheit oder Unwillen nicht mehr zu beheben und einfach mitzuschleifen, als darüber aktiv zu sprechen. Aber langfristig lohnt sich eine sich bemühende Kommunikation immer.

Unser DSL-Anbieter hat uns vorgemacht, wie wir es nicht machen wollen – mit dem Ergebnis, das wir jetzt zur Telekom gewechselt sind. Die Vorgeschichte? Also, wir waren bisher an das Internet mit einer Funkstrecke angeschlossen, die von einem lokalen Provider bereitgestellt wird, MDSL. Wir dachten Anfang Juni 2008 (als wir den Auftrag erteilten) das wäre eine gute Idee, da man im Magdeburger Stadtkern beim normalen DSL meist nicht über 2000kbit/s im Download rauskommt… das alte Glasfaserproblem des Ostens. Es stellte sich alsbald heraus, dass die Idee nicht so gut war. Es ging damit los, dass die Anbindung gute vier Wochen später realisiert wurde als ausdrücklich vereinbart – und dann auch erst, nachdem wir mit Vertragsrücktritt gedroht hatten. Der Kundenservice gestaltete sich von Anfang an also eher mau.

Der Ausfall der Internetanbindung ist seither ein durchaus wöchentliches Problem, manchmal auch zweimal die Woche, manchmal alle zwei Wochen. Aber eben immer wieder auftretend. Als Kundenhotline zur Meldung dieser Störungen gibt es eine kostenpflichtige Rufnummer für 14 Cent/Min. – oder ein Formular bzw. eine Mailadresse. Allein das hat mich schon sehr gestört, denn guter Kundenservice sieht anders aus. Bei 80 Euro im Monat für eine 6000/1000 kbit/s-Leitung ist eine kostenpflichtige Rufnummer nichts weiter als schlechter Service. Und besagte Hotline hat dann so gut wie immer exakt eine Auskunft parat: „die Kollegen arbeiten dran.“ Mehr nicht. Auch das ist nicht sehr hilfreich.

Nachdem uns die Ausfälle im November dann zuviel wurden, entzogen wir der Firma – sozusagen als Warnschuss – die Einzugsermächtigung und stellten auf Selbstüberweisung um, was auch ordentlich geschah. Anstatt sich nun um eine Problemlösung und ein Gespräch mit uns zu bemühen, wurde darauf bestanden, dass der Bankeinzug Vertragsbestandteil war und nicht entzogen werden dürfe. Wir hingegen vertraten den Standpunkt, dass durch die immer wiederkehrenden Ausfälle schon auf Anbieterseite der Vertrag nicht mehr ordentlich erfüllt wurde. Ein explizites Gesprächsangebot unsererseits wurde ebenso explizit mit dem Hinweis abgelehnt, es gäbe an der Stelle nichts zu besprechen und im Folgenden dann dennoch weiter fröhlich abgebucht, ohne das sich etwas an der Situation geändert hätte. Als wir im weiteren Verlauf die Zahlung der entstandenen Rückbuchungsgebühr in Höhe von 3 Euro verweigerten, wurde dann die Leitungskapazität auf 400/400 kbit/s reduziert. Da kann ich dann auch mit dem iPhone surfen, geht genauso schnell. Wir entschieden zu dem Zeitpunkt, zu kündigen und uns den Stress und die verlorene Zeit zu sparen.

Ein Lichtblick tat sich glücklicherweise auf, als klar wurde, dass der Magdeburger Stadtkern mit VDSL versorgt wird. Wir haben nun bei MDDSL gekündigt und sind inzwischen bei der Telekom mit VDSL angeschlossen, was uns 50.000/10.000 kbit/s als Leistung bringt – für quasi den gleichen Preis. Der Nachteil bei der Telekom ist die fehlende feste IP – welche wir aber über unsere andere „kleine“ DSL-Leitung bei QSC, die wir als Fallback haben, ausgleichen. Fazit zu MDSL: so kann man Kunden auch vergraulen und sich unbeliebt machen. Mal sehen, was aus der Firma wird. Mir persönlich ist das nun zum Glück egal. Ich sage immer „die Telekom ist zwar nur einäugig, aber damit sind sie halt der König unter den Blinden“.

19. Juni

Frisch im Netz: Sorglosbüro, B-Effective, Gut Boltenhof

von Wolf Brüning Kommentieren

Im Moment gehen zahlreiche Webseiten online, bei denen wir mehr oder minder die Finger mit im Spiel hatten. Einige davon möchte ich wieder unter dem Titel „Frisch im Netz“ vorstellen. Endlich ist da zunächst die Webseite des Möbelhandels Sorglosbüro online, für die wir die komplette Webseite konzipiert, gestaltet und umgesetzt haben. Zudem haben wir das Logo der Firma aufgefrischt. Sehens- und nennenswerte Gimmicks auf der Seite sind die wechselnden Holzhintergründe (einfach mal durchklicken) und das animierte Logo (ein wenig warten und beobachten).

Screenshot Sorglosbuero

Desweiteren wurde für die Agentur minigram die Webseite des Gut Boltenhof technisch umgesetzt, eine hübsche Seite mit riesigen, zweigeteilten Hintergrundbildern, die als Diashow durchwechseln. Sehr schön anzusehen…

Screenshot Gut Boltenhof

Ebenfalls umgesetzt und frisch online ist die von Jessica Ziemer gestaltete Webseite der Eventagentur B.EFFECTIVE mit vielen bunten Bildern :o )

Screenshot B.Effective

9. Juni

Über Sicherheit, Faulheit und Geheimhaltung – Teil 2

von Christian Metzeler Ein Kommentar

Im ersten Teil über Sicherheit und Co schwafelte ich relativ ausführlich über die Notwendigkeit der Erzeugung von sicheren Passwörtern im Vergleich zu unsicheren. In diesem Teil möchte ich über die Notwendigkeit von Geheimhaltung und Passwortmanager reden.

Geheimhaltung von Passwörtern

Passwörter haben einen bestimmten Zweck: sie sollen Sie davor schützen, dass sich Unbefugte Zugang zu Dingen verschaffen, die sie nunmal nichts angehen. Das betrifft ihren Computer genauso wie alle möglichen Websites, insbesondere natürlich ihr Onlinebanking, Webshops oder Websites mit offiziellen Inhalten. Machen Sie sich eines klar:

Passwörter geben Sie noch nicht mal an die Leute, denen Sie Ihren Hausschlüssel geben würden.

Denn Ihre Passwörter sind bisweilen viel sensibler, als ihre Wohnung. Meine Passwörter zu meinem Computer und Laptop, meinem Onlinebanking oder eMail-Adressen kennt noch nicht mal meine Freundin, geschweige denn irgenjemand anderes. Und das hat seinen Grund: Menschen kommen und gehen und manchmal trennt man sich auch im Streit. Mit dem Zugang zu ihrer digitalen Welt kann jemand, der es schlecht mit ihnen meint, Ihnen in kurzer Zeit sehr viel Schaden zufügen und Sie verbringen dann Tage und Wochen damit, diesen zu reparieren – falls das überhaupt möglich ist. Im Vergleich dazu ist ein Einbruch in die eigene Wohnung weniger schlimm, denn das produziert weniger Folgeschäden. Wenn ihr fröhlichen Nackfotos jedoch einmal im Netz stehen, bekommen sie diese vermutlich nie wieder weg. Der Geist ist dann aus der Flasche.

Daher: schreiben Sie Passwörter und Benutzernamen nicht auf Zettel und kleben diese an den Monitor. Auch nicht unter die Tischplatte. Auch nicht in den Rollcontainer neben ihrem Stuhl. Auch nicht hinter den Monitor. Und auch nicht an den Schrank hinter ihrem Sessel. Sowas ist fahrlässig. Falls jemand diese Daten entdeckt (das ist sicher!) und damit auf ihre Kosten einkauft (das kann passieren), bekommen sie von den entsprechenden Shops keinen Cent wieder. Jedes Gericht wird ihre heulsusige Klage wegen fahrlässigem Umgang mit diesen Daten abweisen. Machen Sie sich klar: Man legt seinen Hausschlüssel nicht unter die Fußmatte!

Passwortprogramme

Auf den ersten Blick hört sich ein Programm zum Speichern von Passworten vielleicht noch etwas nach Overkill an. Das ging mir zunächst auch so und ich tat es als “is doch Humbug, braucht kein Mensch” ab. Dann ging ich mal meine Passwort-Datei durch, zu dem Zeitpunkt noch ein einfaches Textfile, dass ich unter einem unverfänglichen Namen auf einer Diskette gespeichert hatte, die ich stets nicht allzu offenkundig zwischen anderen Disketten “versteckt” hielt. Als Ergebnis bekam ich 125 Einträge. Da überlegte ich dann und besorgte mir das Programm “KeePass Passwort Safe”. Dieses gibts kostenfrei, es ist extrem sicher und gilt als eines der besten Tools für diesen Zweck, weil es OpenSource ist und mit einer sehr guten Verschlüsselung der Passwortdatenbank arbeitet.

Mit diesem Programm lassen sich Passwörte und Benutzernamen sowie die zugehörigen URLs (Domains) und Kommentare recht bequem verwalten. So sieht in KeePass ein Eintrag aus: keepass-eintrag
Sehr praktisch ist die “auto-type”-Funktion. Nachdem man die Website, auf der man sich einloggen will, geöffnet und den Cursor im Eingabefeld platziert hat, geht man auf den KeePass-Eintrag und klickt “auto-type”, worauf Benutzername und Passwort automatisch auf der Website eintragen werden. Das erspart das Getippe bei Passwörtern wie “KaKuckWndKLOjDld” oder den lästigen Seriennummern von Programmen, die man natürlich auch darin aufbewahren kann.

Natürlich sollte man sich eines klarmachen: wenn man einem Programm wie KeePass all seine Passwörter anvertraut – bei mir sind es inzwischen fast 500 Einträge – dann sollte das “Master-Passwort” für den Zugriff auf diese Daten nicht gerade “admin”, “passwort”, “sex” oder “ichbintoll” sein. Man würde damit – metaphorisch gesprochen – nicht den Hausschlüssel unter die Fußmatte legen, sondern die Tür offen lassen und ein Schild aufstellen “Ich bin im Urlaub, bitte bedienen Sie sich!”. Mein Mitleid mit Ihnen wäre jedenfalls begrenzt. Wie Sie sich ein sicheres Passwort erzeugen und merken können, habe ich bereits im ersten Teil erklärt.

Schöne Dinge an KeePass sind auch die ordentliche Struktur der Einträge, das hübsche Aussehen und die Verwaltung der Einträge in Datenbanken. Damit können Sie nämlich massenweise Passwörter für unterschiedliche Einsatzzwecke in eigenen Datenbanken ablegen und diese gesondert bspw. auch anderen zugänglich machen, wenn es nötig ist. Alles in allem lohnt es sich, das Tool zu installieren.

weitere Passworttechniken

Hier einige weitere Tipps und Hinweise im Umgang mit ihren Passwörtern:
- vertrauen Sie Passwörter nicht den Browsern an. Die meisten Browser bieten heute die Passwortspeicherung an, um oft genutzte Websites einfach betreten zu können. Nutzen Sie diese Möglichkeit nur bei unwichtigen Websites, denn Sie wissen nicht immer, wer außer Ihnen noch an Ihrem Computer sitzt und dann Ihren Browserverlauf durchforstet, um besuchte Websites zu checken. Nutzen Sie statt dessen die autotype-Funktion eines Passwortmanageres, das ist nur unwesentlich langsamer und fast genauso komfortabel, erhöht die Sicherheit aber enorm.
- Üben Sie sich im Umgang mit sicheren Passwörtern, indem Sie unterschiedlichen Einsatzgruppen verschiedene Passwörter zuweisen. So kommen Sie weg vom “Ein-Passwort-für-alles”-Stil, der problematisch ist. Nutzen Sie für alle Shopping-Seites ein bestimmtes Passwort, für alle eMail-Konten ein anderes Passwort, für alle Windows-Programme ein weiteres Passwort. Im weiteren Verlauf können Sie die Differenzierung weiter ausbauen.

zum Weiterlesen

- Sehr guter Beitrag, aber auf Englisch: http://www.thegeekstuff.com/2008/06/the-ultimate-guide-for-creating-strong-passwords/
- http://imgriff.com/2008/07/07/passwort-manager-im-test-1-keepass-dragon-und-depo/
- http://www.computerbild.de/artikel/cb-Ratgeber-Kurse-Software-Geheimzahlen-und-Passwoerter-sicher-verwalten-2209036.html