25. Februar

Ein guter Tag…

von Christian Metzeler Ein Kommentar

Stern …ist das heute, denn wir haben nun einen richtig schönen und interessanten Großauftrag im Haus. Leider dürfen wir aktuell nichts über den Inhalt des Projekts erzählen. Es wird sich um ein größeres Business-2-Business-Portal handeln, das wir als technischer Dienstleister entwickeln werden. Insgesamt freuen wir uns sehr über dieses Geschäft, denn es wird uns ein ganzes Stück weiterbringen, was unsere kleine Firma angeht. Demnächst werden zwei neue Arbeitnehmer bei uns anfangen, die bei diesem und anderen Projekten mitarbeiten werden. Insgesamt kann man also heute – rund neun Monate nach der Gründung von webvariants – sagen, dass wir weiterhin auf Wachstums- und Erfolgskurs sind. Der Finanzkrise und der Rezession zum trotz sind wir optimistisch und zuversichtlich, was 2009 angeht.

19. Februar

Frisch ins Netz gestellt: Christian Lindemann, Roth und Freunde

von Wolf Brüning Ein Kommentar

Diese Woche sind zwei besonders schöne, durch uns umgesetzte Seiten online gegangen: Zum einen die Webseite des Show-Taschendiebs und „Pickpocket-Entertainers“ Christian Lindemann. Das Designkonzept von Saskia Schnell wurde hierbei per Adobe Flex in eine reine Flash-Seite mit einem innovativen und dynamischen Navigationskonzept gegossen.

Ebenfalls diese Woche frisch im Netz gelandet, ist der Relaunch der Kölner Web- und Werbeagentur Roth und Freunde. Hier wurden die von der Agentur entwickelten Designs und Layouts durch webvariants auf Basis des Content Management Systems Redaxo umgesetzt.

16. Februar

So kann man selbst guten Kundenservice verhunzen

von Christian Metzeler 4 Kommentare

Eigentlich sind wir mit QSC als DSL-Anbieter sehr zufrieden (im Gegensatz zu unserem zweiten DSL-Anbieter MDDSL). Die Geschäftskunden-Hotline ist kostenfrei und wirkt meist recht kompentent, sie rufen auch von selbst zurück und sind im allgemeinen gut im Service.

Leider kann man aber auch guten Kundenservice schnell eintrüben. Und das geht so: die QSC-DSL-Verbindung wurde via QSC-Splitter und -Modem von einer Fritzbox, die als Router fungiert, hergestellt. Also quasi Telefondose –> QSC-Splitter –> Fritzbox –> internes Netzwerk. Die Verbindung wurde dann plötzlich zwar noch kurzzeitig aufgebaut, aber nach einer Minute immer wieder getrennt. Wir also mit dem Service telefoniert, die gaben sich auch viel Mühe und nach ein paar Tagen schickten sie uns dann ein neues Modem/Splitter um das alte als Fehlerquelle auszuschließen.

Interessanterweise waren in dem neuen Modem/Splitter, das auch als Router fungieren kann, unsere Zugangsdaten schon eingestellt. Ich musste das Ding nur an die Telefondose anschließen und schon lief die DSL-Verbindung von selbst. Ich war also sehr zufrieden, wenn man von der Tatsache absieht, das ich nicht die Routeradministration gelangen konnte.

Verhunzt hat QSC es dann an der Stelle, als heute der Kundenservice nochmal anrief und erklärte, die Routerfunktionalität würde extra kosten, ansonsten würden sie das (per Remotezugriff) wieder downgraden. Somit ist die Box nun also nur noch ein Splitter/DSL-Modem und wir müssen eben wieder unseren eigenen Router dranhängen. Ist ja auch kein Problem. Nur war die psychologische Wirkung des Vorgangs natürlich recht ungeschickt: zuerst stellen sie uns etwas zur Verfügung, um ihre Dienstleistung richtig anbieten zu können und legen uns sozusagen ein Zuckerl (die Routerfunktionalität) obendrauf – und dann nehmen sie uns einen Teil wieder weg.

Das ist nicht sehr schlau, sowas muss man vorher klären – und nicht nachher. Wir tappen bei unseren eigenen Projekten auch immer wieder in diese Falle: oft klären sich erst in der Umsetzung einer Website die Details, welche ein Projekt im Umfang über das ursprünglich Gedachte anwachsen lassen. Da gilt es dann immer im Gespräch mit dem Kunden einen Kompromiss zu finden und viel zu erklären. Reden ist an der Stelle das Wichtigste, was man tun kann – und zwar nach Möglichkeit immer VORHER!

13. Februar

Denkwürdige Timestamps voraus!

von Dave Gööck 3 Kommentare

Heute ist ein denkwürdiger Tag für den Unix-Timestamp. Als ich gerade am Programmieren war, fiel mir bei einem Timestamp ins Auge, dass er irgendwie mit 12345 beginnt… gleich nach dieser phänomenalen Feststellung habe ich mir einen Timestampkonverter geschnappt und mal zwei „naheliegende“ Timestamps eingegeben:

Das PALINDROM

1234554321 – Von Hinten wie von Vorn… ;)

Dieser ausgesprochen symmetrische Timestamp entspricht unserer Lokalzeit am 13.02.2009 um 20:45:21. Also nicht verpassen und heute Abend mal kurz vor dem Fernseher, in der Bar oder bei welcher Tätigkeit auch immer innehalten und diesem einmaligen Zeitpunkt in der Geschichte des Unix-Timestamps gedenken… Er wird so nie wieder kommen…

Die SEHR GROSSE STRASSE

1234567890 – Weiter und immer weiter :)

Auch dieser Timestamp hat irgendwie etwas magisches. Wirkt er doch wie eine Testzahl, wie eine als Dummy eingetragene Telefonnummer. Heute Nacht, am 14.02.2009 um 00:31:30 ist es so weit. Wir können unsere Wecker stellen, unsere Parties unterbrechen und unsere Gespräche für eine kleine Sekunde einstellen. Dies ist eine Zahl wie keine andere. Freuen wir uns einfach, dass wir sie miterleben durften.

Nun verabschiede ich mich mit denkwürdigen Grüßen,

Euer Dave

11. Februar

Einfach mal falsch gespart…

von Christian Metzeler 3 Kommentare

…hat ein potentieller Kunde, der sich dann für einen Wettbewerber entschieden hat. Für eine uns verbundene Designerin haben wir ein Entwicklungsangebot für eine Website abgegeben. Aus unserem Kombipaket ist dann nichts geworden, weil sich der potentielle Kunde dann doch für einen günstigeren Webdesigner entschieden hat. Tja, kann passieren, so ist das Geschäft.

Mir ist dann aber doch ein gewisses, nicht unbedingt völlig hämefreies Grinsen entglitten, als besagte Designerin mir gestern erzählte, der ach-so-billige Webdesigner hätte bei seinem ach-so-billigen Angebot gerade mal ungefähr die Hälfte der technischen Features, die wir angeboten hatten, mit dabeigehabt. Und da der ach-so-sparfuchsige Kunde (mal wieder) nur auf den Preis und nicht auf die Features geschaut hat…. naja, der Rest ist Geschichte.  Das Nachtragsangebot des ach-so-billigen Jakobs ist jetzt eineinhalb Mal so teuer wie unser Komplettangebot.

Also liebe Leute: lest die Euch vorliegenden Angebote gut durch. Wenn etwas nicht drauf steht, wird es auch nicht enthalten sein. Es sei denn, der Angebotsersteller versteht sein Geschäft nicht und macht gerne alle möglichen Sachen umsonst. Und mal ehrlich: will man mit so jemanden wirklich zusammen arbeiten?  Der im nächsten Jahr vermutlich pleite ist?